Virtualisierung für Ihr Unternehmen

Befinden sich in Ihrem Serverraum auch mehrere Server, die lautstark ihren Dienst verrichten und die Temperatur auf  hochsommerliche Werte ansteigen lassen?

Auf jedem Server laufen unterschiedliche Anwendungen auf diversen Betriebssystemen. Jedes Betriebssystem benötigt seinen eigenen Rechner. Wartungsintervalle werden immer kürzer, wenn die Rechner langsam in die Jahre kommen. Die IT- Wartungskosten steigen in ungeahnte Höhen, weil alte Systeme störanfällig sind und jeder einzelne Rechner intensive Pflege benötigt.

Die professionelle Lösung

Wir sind spezialisiert auf die Virtualisierung von Serversystemen.

Moderne Virtualisierungs- Lösungen wie VMware, Microsoft HyperV oder Citrix Xen, können mehrere Betriebssysteme mit ihren dazugehörigen Anwendungen auf einem einzigen, leistungsfähigen physischen Server ausführen.

Zukünftig fallen nur noch Wartungskosten für einen physischen Server an.

Virtualisierte Systeme sind unabhängig von der bereitgestellten Hardware.Sie lassen sich  völlig problemlos und schnell auf  andere (neuere) Hardware portieren.

Weniger physische Server senken den Stromverbrauch, erzeugen weniger Abwärme und reduzieren den Geräuschpegel.

Intelligente Backuplösungen sichern Ihr System vor Datenverlust. Im Falle eines Hardwareschadens können Ihre virtualisierten Server innerhalb kürzester Zeit auf neue Hardware umziehen. Systemausfälle von mehreren Tagen gehören der Vergangenheit an.

Servervirtualisierung im Detail

Bei der Servervirtualisierung wird ein x86/x64-Rechner weitgehend vollständig virtuell nachgebildet. Im Kontext dieser Emulation wird dann ein weiteres Betriebssystem ausgeführt. Hierbei handelt es sich meist um ein Serverbetriebssystem und die darauf laufenden Programme. Davon hat sich auch der Begriff der Servervirtualisierung abgeleitet, obgleich diese nicht auf einen Server eingeschränkt ist, sondern einen x86/x64-Rechner nachbildet. Die Zielsetzung der Servervirtualisierung liegt in einer besseren Auslastung der physischen Server. Durch die Virtualisierung werden nun mehrere Serversysteme parallel ausgeführt. Somit steigt die Auslastung des physischen Servers, dem so genannten HOST.

Die virtuellen Gäste (GUEST/Gastbetriebssystem) beinhalten ihrerseits ein eigenes Betriebssystem und sind voneinander unabhängig. Die Grundlage dafür bildet ein Hypervisor. Er kümmert sich um die Speicher-, Prozess- und IO-Verwaltung, setzt direkt auf der Hardware auf und kontrolliert sie. Auch die virtuelle Nachbildung der Rechner für die Gäste gehört zu seinen Aufgaben. Dies aber kostet Zeit und Rechenressourcen. Um den Einsatz zu optimieren, sind die CPU-Hersteller dazu übergegangen Virtualisierungsfunktionen direkt in die CPUs zu integrieren. Die aktuellen Hypervisoren benötigen allesamt die Unterstützung der Virtualisierung durch die HOST CPU.

Servervirtualisierung bedeutet zusammengefasst:

  • virtuelle Umgebungen für Serversysteme

  • effizientere Nutzung der Serverhardware

  • höhere Dynamik durch automatisches Deployment von Anwendungen

  • Anbieter: VMware ESX/ESXi; Microsoft Hyper-V, Citrix XenServer; KVM